Zeitungen, Bücher, Warn- und Hinweisschilder, Emails, SMS, Formulare und Briefe – der größte Teil der Kommunikation, Unterhaltung, Wissensvermittlung und Information erfolgt über das geschriebene Wort. Als Analphabet blieben einem somit nicht nur viele Türen in der Arbeitswelt verschlossen, sondern auch die ganz alltäglichen Wege beim Einkaufen oder im Urlaub geraten nicht selten zu einer wahren Odyssee. Und so bewegen sich Analphabeten kaum aus ihrer gewohnten Umgebung heraus, verzichten freiwillig aufs Reisen, neue Bekanntschaften oder so selbstverständliche Dinge wie das Internet.
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